26.08.2026
Festwochenende zum 625. Geburtstag von Schmogrow/Smogrojow
Schmogrow/Smogorjow feiert seinen 625. Geburtstag und lädt zu einem abwechslungsreichen Festwochenende am 5. und 6. September ein.
Schmogrow-Fehrow/Smogorjow-Prjawoz/OT Schmogrow/Smogorjow. In einem rechtlichen Vergleich von 1545 wird ein Vertragswerk von 1401 erwähnt, in dem die Grenzen zwischen Schmogrow und Byhleguhre festgelegt werden. Auf diese Urkunde beziehend feiert das Dorf seinen 625. Geburtstag – und das ein ganzes Jahr lang, zumal der Sportverein auf sein 80. Gründungsjubiläum blickt. So begannen die Feierlichkeiten mit der wendischen Fastnacht, gingen weiter über Osterfeuer und Maibaumstellen bis hin zu Sportfest, Black & White-Party und Spreewald Chillout Lounge und enden mit dem Adventssingen am 13. Dezember. Höhepunkt ist jedoch das Festwochenende 5. und 6. September.
Am Samstag, 5. September, ab 14 Uhr, veranstaltet die Fehrower Kita „Małe muški“ („Kleine Mäuse“) aus Anlass des Jubiläums ihr traditionelles Erntefest mit Hahnrupfen, Hahnschlagen und Froschkarren in Schmogrow/Smogorjow auf dem Sportplatz. Abgeholt werden die Kinder von der Jugend am Vereinsbaum; der Ausmarsch dazu in Begleitung der „Peitzer Stadtmusikanten“ startet um 13 Uhr am Sportplatz. Nach den Jüngsten ermittelt die Jugend etwa ab 16 Uhr beim Hahnschlagen ihre Erntekönige und Ernteköniginnen. Bis zum Erntetanz um 20 Uhr mit den „Lutzketalern“ an der Freilichtbühne (Eintritt) gibt es noch das Tauziehen über die Malxe, die Hahnversteigerung und mehr.
Mit dem musikalischen Frühschoppen mit den „Peitzer Stadtmusikanten“ und dem Fassbieranstich durch Bürgermeisterin Ira Frackmann und die Landskron-Brauerei geht es am Sonntag um 10 Uhr an der Freilichtbühne weiter. Beim bunten Markttreiben gibt es Handwerkliches und allerlei Selbstgemachtes aus Bastel- und Handwerkerstuben.
Ab 14 Uhr stellen Schmogrower Vereine, Kinder und sonstige Aktive sowie Freunde des Dorfes ein buntes Bühnenprogramm auf die Beine. Zum Abschluss möchte der vor einem Jahr gegründete Gemischte Chor mit allen Gästen den „Mühlenwalzer“ singen. Die bereits 1627 erwähnte Mühle ist schließlich das Wahrzeichen des Dorfes.
Natürlich gibt es an beiden Tagen gutes Essen, frischen Kuchen, Kaffee und weitere Durstlöscher.
Das Festkomitee um Bürgermeisterin Ira Frackmann lädt herzlich ein, gemeinsam zu feiern, freut sich über jede Trachtenträgerin und sowie über viele geschmückte Vorgärten im Dorf.