21.07.2026
Ein Abend für Kultur, Handwerk und Genuss
Lange Nacht der Kunst- und Handwerkshöfe am 1. August
Das einzigartige Ambiente der Burger Streusiedlung, idyllisch gelegene Höfe, alte Traditionen und Handwerkskunst – das alles verbindet sich zu einer erlebnisreichen Entdeckungstour bei der Langen Nacht der Kunst- und Handwerkshöfe am Samstag, dem 1. August, von 15 bis 23 Uhr.
Burg (Spreewald)/Bórkowy (Błota). Zu einem stimmungsvollen Sommerabend in besonderer Atmosphäre lädt die Spreewald Kräuterey der Lebenshilfe Werkstätten Hand in Hand gGmbH auf dem Schlossberghof ein. Der Spaziergang durch den Kräutergarten mit seinen vielfältigen Blüten und Düften, Spreewälder Kurzgeschichten und kreative Mitmachangebote sprechen Jung und Alt an. Erstmals dabei ist die Gaststätte „Glück Auf“, wo man liebevoll gefertigte Holzschnitzkunst, die mit handwerklichem Können und viel Liebe zum Detail begeistern, entdecken kann. Einblicke in die Kunst des Bierbrauens erhält man im Koigarten, der ebenfalls erstmals das Programm der Langen Nacht bereichert. Benjamin Dossow, Gründer von Spreebräu, stellt hier das neue Burger Bier vor, während man durch den Garten schlendern kann. Kunst und Handwerk aus Holz, Ton, Papier und Stoff gilt es in den Ateliers auf dem historischen Schauhandwerkshof zu entdecken. Musik auf der urigen Streuobstwiese lädt zum Verweilen ein. Spreewälder Flair möchte der Gemüsebaubetrieb Lutz Duschka verbreiten und lädt ein, Gurken selber einzulegen und Spreewälder Trachten kennenzulernen. Dazu gibt es Musik von den Oktoberfest-Spitzbuben.
Die Touristinformation im Haus des Gastes ist an diesem Abend nicht nur Infopunkt zur Veranstaltung, sondern lädt auch zum Entdecken und Mitmachen ein. Eine kleine Trachtenausstellung, Vorführungen zum traditionellen Handweben mit der Möglichkeit, selbst an einem Webrahmen aktiv zu werden, und ein Bastelworkshop warten hier auf Gäste.
Natürlich gibt es an allen Stationen erfrischende Getränke, Spezialitäten aus Topf, Pfanne oder vom Grill.
Der Eintritt im Rahmen des Programms ist frei.
Ganz individuell mit dem Fahrrad, bequem mit der Rumpelguste oder dem Ruf-Shuttle (beide kostenpflichtig) lassen sich die teilnehmenden Höfe gut erreichen. Gäste sollten wissen, dass an den Höfen nur eine geringe Zahl an begrenzt Parkplätzen zur Verfügung steht.